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Das “small business mentoring”-ProgrammDas „small business mentoring“-Programm wurde in den Jahren 2006 und 2007 in insgesamt acht Bundesländern von der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) in Kooperation mit der American Express Stiftung durchgeführt. Ziel war es, Frauen, die in einer schwierigen Lebensphase sind, auf dem Weg in eine berufliche Selbständigkeit aktiv durch ein Mentoring-Programm zu unterstützen. Das Prinzip des MentoringsDer Grundgedanke beim Mentoring ist, dass erfolgreiche, erfahrene Personen, die Mentorin oder der Mentor, anderen Personen mit Entwicklungspotenzial, dem Mentee, ihre Erfahrung weitergeben. Der/die MentorIn gibt der/dem Mentee gezielt Unterstützung durch Ratschläge, Gespräche oder durch die Erschließung neuer Kontakte. Während des Mentorings stehen beide in einer persönlichen, zeitlich befristeten Beziehung zueinander. Im Mittelpunkt des Mentorings steht immer der Erfahrungsaustausch. Mentoring lebt von der aktiven Beteiligung beider Partner und kann nur erfolgreich sein, wenn diese vorher ihre Erwartungen und Ziele definiert haben. Der/ die Mentor/-in ist keine „Feuerwehr“ die jederzeit abrufbar bei Problemen verfügbar sein muss. Er/ sie ist nicht der Berater bzw. die Beraterin in allen Lebenslagen. Genau so wenig sind Mentees Assistenten bzw. externe Dienstleister. Die Arbeitsbeziehung sollte von beiden Seiten zu Beginn des Mentorings geklärt werden. Sponsor & AnsprechpartnerinnenDurch das finanzielle Engagement der American Express Stiftung wurde das „small business mentoring“-Programm 2005 entwickelt und ins Leben gerufen. bundesweite gründerinnenagentur (bga) American Express Int., Inc. |







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