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ProWomenplus


Transfer von Know-how und guten Praktiken in Europa zur Förderung von Existenzgründungen von Frauen – Planung, Durchführung und Dokumentation eines Kongresszyklus


Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Frauenanteil an Unternehmensgründungen deutlich zu erhöhen. Zur Erreichung dieses Ziels bedarf es nicht nur der Schaffung konkreter Angebote für Existenzgründerinnen, vielmehr muss den hierfür zuständigen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ein Forum geboten werden, das ihnen Raum für Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und fachlichen Kontakt bietet. Die aus vier Kongressen bestehende Reihe, die in 2006 stattgefunden hat, war hierfür ein passendes Forum.

Die Kongressreihe hat die Ergebnisse des europäischen Projektes „ProWomEn - Promotion of Women Entrepreneurship-Unterstützung von Existenzgründerinnen“ (www.prowomen-eu.net), Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Gründungsförderung zugänglich gemacht und zudem eine weitergehende Diskussion zu den jeweiligen Fragestellungen entfachtet.

Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Die Kongresse richteten sich an Multiplikatoren, die sich mit der Beratung und Unterstützung von Existenzgründerinnen befassen. Durch eine aktive Beteiligung von starken regionalen Partnern wurden wichtige Akteure innerhalb Deutschlands miteinbezogen.

Die vier Kongresse wurden in den an ProWomEn beteiligten Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen durchgeführt. Organisiert wurden die Veranstaltungen von den Koordinatoren zusammen mit Partnern vor Ort.

Jeder Kongress widmete sich einem der Themen, die sich thematisch bei ProWomEn bewährt haben:

  • Problembewusstsein für die Existenzgründung von Frauen
  • Unterstützungsangebote für Existenzgründerinnen
  • Netzwerke zur Existenzgründung von Frauen
  • Bildung und Qualifizierung von Frauen bei der Existenzgründung

Jeder Einzelkongress verfolgte das Ziel, das im Rahmen von ProWomEn gesammelte Expertenwissen zu einem Teilaspekt der Existenzgründung von Frauen zu vermitteln und eine Diskussion zum jeweiligen Fachthema anzustoßen. Dazu wurden sowohl regionale als auch Experten aus dem europäischen Ausland eingeladen.

Im Anschluss an die Kongressreihe erschienen die Zusammenfassungen der Workshops sowie alle Vorträge in einer Broschüre zusammen mit einer CD-ROM. Die Broschüre finden Sie hier oder sie kann über das Steinbeis-Europa-Zentrum unter info@steinbeis-europa.de kostenlos bestellt werden.

Koordinator des Projekts war das Steinbeis-Europa-Zentrum (SEZ), Baden-Württemberg. Die Kongresse wurden in Kooperation mit der bundesweiten gründerinnenagentur, dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg sowie der THATI–Thüringer Agentur für Technologie und Innovation GmbH-IRC, GIB NRW – Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung und ZAB-ZukunftsAgentur Brandenburg durchgeführt.

 
 
 
Thema des Monats Februar
Unternehmerische Selbstständigkeit von Frauen mit Migrationshintergrund
 
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