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12 Diskussionspunkte zur Förderung einer gleichberechtigten Teilhabe von Männern und Frauen bei Unternehmensnachfolge und Existenzgründung
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Das folgende 12 Punkte-Papier ist das vorläufige Ergebnis einer kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und
dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Deutschen Ausgleichsbank (DtA).
Die Kooperation begann 1998 mit der meinschaftsinitiative CHANGE/CHANCE zur Förderung des Generationswechsels im Mittelstand. Mit seiner Beteiligung an dieser Initiative setzte
das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Zeichen für eine neue Politik der Chancengleichheit.
Ziel dabei ist es, die Unternehmensnachfolge als eine spezifische Form der Existenzgründung stärker als bisher auch für Frauen zugänglich zu machen.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Deutscher Industrie- und Handelskammertag
Zentralverband des Deutschen Handwerks
Eine bundesweite Befragung der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern über Beratungs- und Qualifizierungsangebote zur Förderung unternehmerischer Aktivitäten von Frauen hat aufgezeigt, dass die regionale Vernetzung aller für den Bereich der Unternehmensnachfolge und Existenzgründung relevanten Einrichtungen eine wichtige Voraussetzung ist, mehr Frauen und Männer als bisher für die unternehmerische Selbstständigkeit zu gewinnen. Dazu können die Kammern, Verbände und Kreditinstitute einen ebenso gewichtigen
Beitrag leisten wie die frauenspezifischen Beratungseinrichtungen für Unternehmerinnen und Existenzgründerinnen und das Deutsche Gründerinnen Forum (DGF). Hier finden Sie das Diskussionspapier. |
| Autor: |
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
| Erscheinungsort: |
Bonn |
| Erscheinungsdatum: |
07 / 2002 |
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Thema des Monats
September
Ingenieurinnen
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